April 2019. 2018 war ein Jahr der Veränderungen, aber auch ein sehr erfolgreiches für den Verein Schulen für Gambia. Dies wurde bei der kürzlichen Hauptversammlung im Gasthaus Waldhorn in Hart festgestellt.

Die zahlreiche Teilnahme an der Versammlung war für den Vorsitzenden Hubert Heck ein Zeichen dafür, dass sich das Engagement der letzten Jahre gelohnt hat. Er eröffnete die Veranstaltung mit einem kurzen Überblick über die Aktivitäten im alten Jahr. Es war geprägt von der Auflösung des Vereinslagers in Gruol, einem Grillfest, einer Infoveranstaltung in Rangendingen und der Beladung des letzten Schiffscontainers nach Gambia. Dieser letzte Container mit Hilfsgütern wurde dann im Januar 2019 an die afrikanische Westküste verschifft und der Inhalt an Hilfsbedürftige dort verteilt; dazu waren einige Mitglieder auf eigenen Kosten nach Gambia gereist.

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Oktober 2018. Der Verein hatte zu einem Info-Nachmittag eingeladen. Vorsitzender Hubert Heck teilte mit, dass im Januar neun Mitglieder nach Gambia reisen werden.

Diese nehmen sich der Verteilung der Hilfsgüter des Containerversands sowie der Ausbezahlung der Patenschaftsgelder (aktuell 150 an der Zahl) an. Nur so sei gewährleistet, dass alles an die richtige Stelle kommt, so wie es der Verein wünscht, meinte Heck. Sehr wichtig sei es, immer wieder nachzuprüfen, ob die in Auftrag gegebenen Leistungen zufriedenstellend ausgeführt wurden.

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Januar 2018. Martina und Hubert Heck aus Rangendingen und Karlheinz Schweizer aus Haigerloch fliegen am 22. Januar nach Gambia. Beide sind Mitglied von "Schulen für Gambia". Sie besuchen dort mit anderen Mitgliedern die Schulen und Patenkinder und zahlen auch die Patenschaften an die Kinder aus.

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Oktober 2017. Bildung bedeutet Zukunft – „Schulen für Gambia“ übernimmt Verantwortung. Zukünftig solle noch mehr als bisher zielgerecht geholfen werden. Der seit 17 Jahren bestehende Verein schlägt eine neue Marschrichtung ein.

Großes Interesse herrschte beim jüngsten Informationsnachmittag im katholischen Gemeindehaus Rangendingen, wozu der Verein „Schulen für Gambia“ eingeladen hatte. Über 50 Bürgerinnen und Bürger, darunter auch einige Vereinsmitglieder kamen und informierten sich gerne über die Tätigkeiten und die zukünftige Vorgehensweise in Bezug auf die Hilfe für Gambia.

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Juli 2017. Der Verein „Schulen für Gambia“ verfolgt eine neue Strategie. Der Kostenaufwand für die Containerverschiffung ist hoch und belastet den Verein finanziell enorm. Deshalb hat die Vereinsspitze nun ein neues Vorgehen beschlossen. Anstelle der ein bis zwei Containerladungen pro Jahr wird zukünftig mehr in die Hilfe vor Ort investiert – so erläuterte es der Vorsitzende Hubert Heck. Auf diese Weise spare man Geld, das in andere finanzielle Hilfe investiert werden kann, in die Bildung und in die Renovierung der dortigen Schulen. Auch könnten so Arbeitsplätze geschaffen werden. Hilfe zur Selbsthilfe sei die Lösung vieler Probleme.

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März 2017. Keine Containertransporte, dafür mehr Hilfe zur Selbsthilfe vor Ort. Der Verein Schulen für Gambia änderte seine Strategie und stellt die Sammlung von Hilfsgütern in der hiesigen Region ein.

Der logistische Aufwand und die Frachtkosten für die Containertransporte per Schiff stellen für den Verein immense Belastungen dar. Außerdem wird der Altersdurchschnitt der aktiven Helferschar immer höher, deshalb soll der Verein neue Ziele verfolgen, wie die erst vor kurzem neu gebildete Vorstandschaft des 85-köpfigen Vereins unter der Leitung von Hubert Heck aus Rangendingen und seinem Stellvertreter Hans Weckenmann aus Erlaheim beschlossen hat.

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