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Dezember 2006. Der Verein „Schulen für Gambia“ bereitet wieder einen Containertransport vor: Die Vorbereitungen für den nächsten Containertransport mit Hilfsgütern sind in vollem Gange.

Anfang März 2007 tritt wieder ein Container seine Schiffsreise nach Gambia an. Die Lagermöglichkeiten in Haigerloch sind mittlerweile fast ausgeschöpft. Gebrauchte Schulmöbel, Papier, Schulsachen, fußbetriebene Nähmaschinen, Fahrräder, Spielsachen, Kleidung, gebrauchte Brillen und Bettwäschen stapeln sich in zwei Garagen. Sogar eine große ausgemusterte Tafel der Längenfeldschule aus Balingen durfte der Verein abholen. Eine Spenderin hat gebrauchte Krücken und Gehstöcke gesammelt und diese dem Verein übergeben.

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September 2005. Der Verein „Schulen für Gambia“ plant nächsten Monat seinen Hilfscontainer nach Westafrika zu schicken. In einer Garage in Haigerloch stapeln sich derzeit gebrauchte Schulmöbel, fußbetriebenen Nähmaschinen und Schulranzen, Spielsachen und Kleidung, Bettwäsche und vieles mehr. Alles ist gut verpackt und bald kann es losgehen.

Weiterlesen: Container geht bald auf die Reise

Dezember 2003. Der Verein „Schulen für Gambia“ mit Sitz in Haigerloch hat erneut einen Container mit Hilfsgütern wie gebrauchte Schulmöbel, Schulutensilien, Fahrräder, fußbetriebene Nähmaschinen, Kleidung, Schuhe, Brillen, Verbandsmaterial und Bettwäschen persönlich in Gambia verteilt.

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November 2003. Der Verein „Schools for Gambia“ mit Sitz in Haigerloch hat einen voll bepackten Container mit Hilfsgütern wie gebrauchten Schulmöbeln, Schulutensilien, Fahrrädern, fußbetriebene Nähmaschinen, Kleidung, Schuhe nach Afrika geschickt.

Der Container ist vor einer Woche in der Hafenstadt Banjul angekommen und wartet dort auf die Verteilung. Am 10. November sind vier Mitglieder des Vereins, nämlich Hildegard Andrzejczak aus Frommern, Elisabeth Hahn aus Binsdorf, Axel Hackh aus Bisingen und Fritz Wiest aus Rangendingen anch Afrika geflogen. Die anfallenden Reisekosten zahlen die Mitglieder aus eigener Tasche.

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Februar 2002. Gerhard Riebock von „Schulen für Gambia“ bringt Gelder vor Ort. Auch diese Jahr wird wieder ein Container bepackt.

Afrika ist arm, das ist nichts Neues, daran ist man sozusagen gewöhnt. Ab und zu rücken Katastrophen wie der Vulkanausbruch im Kongo oder das Pipe-Line-Unglück in Nigeria das Bewusstsein für den Kontinent wieder stärker in den Vordergrund. Die Menschen in anderen Gebieten, die ebenfalls stetiger Hilfe bedürfen, gehen leicht unter.

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2001. Nach Ostern wartet auf den jungen Verein „Schools for Gambia“ aus Haigerloch die erste große Bewährungsprobe: Ein mit Hilfsgütern gefüllter Schiffscontainer soll in die arme afrikanische Republik Gambia geschickt werden.

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