Schools for Gambia ist ein kleiner Verein mit aktuell 85 ehrenamtlichen Mitgliedern.

Schule

Hauptaufgabe unseres Vereins ist die Unterstützung von Schulkindern: Wir ermöglichen mit Ihrer Hilfe einen Schulbesuch, kaufen Schuluniformen, zahlen Schulgelder, finanzieren Mittagessen und führen Renovierungen an den Schulen durch.

Wir haben Direktkontakte zu Behörden und den verantwortlichen Schulleitern.

Ein- bis zweimal im Jahr besuchen wir unsere Schützlinge in den Schulen. Unsere Mitglieder reisen auf eigene Kosten nach Gambia und verteilen die Patenschaftsgelder direkt an die Kinder und ihre Eltern.

Wir wollen nicht in Konkurrenz treten mit den großen Hilfsorganisationen dieser Welt. Wir wollen unseren Beitrag leisten für eine bessere Welt – im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Wir sind davon überzeugt, dass die elementarsten Dinge wie sauberes Wasser, ärztliche Grundversorgung und Schulausbildung allen Menschen zur Verfügung stehen müssen.

Darum haben wir uns zum Ziel gesetzt, in Gambia – einem der ärmsten Länder dieser Welt – mitzuhelfen, die schlechte Schulsituation zu verbessern.

Unsere Mission ist die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler, da sie die Zukunft des Landes bedeuten.

 

Bildung bedeutet Zukunft – Wir übernehmen Verantwortung!

 

Mitgliedsantrag / Patenschaftsantrag

The Gambia ist eine präsidiale Republik in Westafrika.

  • Das Land erlangte 1965 seine Unabhängigkeit.
  • Es ist ein sehr friedliches Land.
  • Mit ca. 11.300 km2 ist Gambia das kleinstes Land in Afrika und nur wenige Kilometer breit.

 

Bevölkerung

  • Dort leben ca. 1,7 Mio. Menschen (Deutschland im Vergleich: ca. 82 Mio. Einwohner).
  • 45% der Bevölkerung ist unter 15 Jahre alt.
  • 60% der Menschen leben auf dem Land.

 

 

Bildung

  • Es gibt keine Schulpflicht.
  • Der Schulbesuch muss privat finanziert werden. Lehrer werden staatlich gestellt.
  • 50% der Männer und 33% der Frauen können lesen.

 

Wirtschaft

  • Das Land kann sich nicht selbst versorgen: vor allem Reis muss gekauft werden.
  • Gambia ist sehr trocken, es regnet nur wenige Wochen.
  • Es gibt kaum Industrie (Hauptexport: Erdnüsse).
  • Dörfer sind oft ohne Strom und fließendes Wasser.
  • Bruttoinlandsprodukt: 2.500$ pro Einwohner (Deutschland im Vergleich: 36.000$ pro Einwohner).

 

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