November 2003. Der Verein „Schools for Gambia“ mit Sitz in Haigerloch hat einen voll bepackten Container mit Hilfsgütern wie gebrauchten Schulmöbeln, Schulutensilien, Fahrrädern, fußbetriebene Nähmaschinen, Kleidung, Schuhe nach Afrika geschickt.

Der Container ist vor einer Woche in der Hafenstadt Banjul angekommen und wartet dort auf die Verteilung. Am 10. November sind vier Mitglieder des Vereins, nämlich Hildegard Andrzejczak aus Frommern, Elisabeth Hahn aus Binsdorf, Axel Hackh aus Bisingen und Fritz Wiest aus Rangendingen anch Afrika geflogen. Die anfallenden Reisekosten zahlen die Mitglieder aus eigener Tasche.

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Februar 2002. Gerhard Riebock von „Schulen für Gambia“ bringt Gelder vor Ort. Auch diese Jahr wird wieder ein Container bepackt.

Afrika ist arm, das ist nichts Neues, daran ist man sozusagen gewöhnt. Ab und zu rücken Katastrophen wie der Vulkanausbruch im Kongo oder das Pipe-Line-Unglück in Nigeria das Bewusstsein für den Kontinent wieder stärker in den Vordergrund. Die Menschen in anderen Gebieten, die ebenfalls stetiger Hilfe bedürfen, gehen leicht unter.

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2001. Nach Ostern wartet auf den jungen Verein „Schools for Gambia“ aus Haigerloch die erste große Bewährungsprobe: Ein mit Hilfsgütern gefüllter Schiffscontainer soll in die arme afrikanische Republik Gambia geschickt werden.

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2001. Dieser Tage waren zahlreiche Mitglieder und Helfer der eingetragenen privaten Hilfsorganisation „Schools for Gambia um den Haigerlocher Gerhard Riebock und den Rangendinger Fritz Wieset damit beschäftigt, einen mit insgesamt zwölf Tonnen Hilfsgütern bis auf den letzten Zentimeter gefüllten Lastcontainer auf den Weg nach Gambia, dem kleinsten Land Westafrikas, auf den (See-)Weg zu bringen.

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November 1999. Gambia in Westafrika ist das kleinste Land Afrikas und eines der ärmsten Länder der Welt. Der Haigerlocher Gerhard Riebock lernte Gambia vor vielen Jahren als Tourist von seiner Sonnenseite kennen. Wenn er heute ein- bis zweimal im Jahr nach Westafrika fährt, hat er jedoch andere Beweggründe. Riebock ist Mitglied der Hilfsorganisation „Schools for Gambia“.

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Juli 1999. Gerhard Riebock sammelt Spenden für Schulprojekte in Gambia in Westafrika.

Private Hilfsorganisationen für Entwicklungsländer gibt es in Haigerloch und Umgebung einige. Meist über persönliche Kontakte, zum Beispiel durch die Weißen Väter oder Missionsschwestern, werden Hilfsprojekte auf unbürokratische Weise unterstützt. Gerhard Riebock zum Beispiel fördert direkt den Bau von Schulen im afrikanischen Gambia.

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